Weekly Poem #7: Stronger Than A Promise

Es ist eine Szene, über die ich mich amüsieren könnte, wenn sie im Fernsehen oder in einem Roman jemand anderem passieren würde, zum Beispiel Rob Fleming in „High Fidelity“ oder Chandler Bing in „Friends“: Er hat den Schrank voll verknitterter Hemden und außerdem in ein paar Stunden das erste ernstzunehmende Vorstellungsgespräch seit Jahren, und sie hat das Bügeleisen mitgenommen. Aber Rob trägt selten Hemden und Monica hätte sicher irgendwo ein Ersatzbügeleisen.

Die Feststellung zum Gedicht der Woche: Die schönsten Trennungssongs der neueren Rockgeschichte schreibt immer noch Ty Tabor – dieser hier stammt von seinem erstklassigen Nebenprojekt „Jughead“, mit dem er leider nur ein Album rausgebracht hat, das vor ein paar Jahren bei mir rauf und runter lief.

Stronger Than A Promise

She’s a girl in my life
She’s my friend, she’s my wife
But she lives away from me
She needs to feel that she is free
And even though, it’s all I’ve got
With her I don’t need much
To know I’ve got a lot
She’s a dove caught in flight
Without a landing place in sight
But if I know her like I think
She’ll find a place before she sinks
She’s off alone, on her own
Leaving me to sit beside the telephone
Cast away loose the knot
She’s getting sun on the spot
Where her ring used to be
Before feelings were stronger than our promise
Yesterday we walked hand in hand
You were with me, you were my own
You were my girl, you were the lover of my life
She’s the girl that I love
She’s the one that I think of
I have to hold on to the hope
That I did not miss the boat
So life goes on day by day
All that’s left for me is hit my knees and pray
Cast away loose the knot
I’m getting sun on the spot
Where my ring used to be
Now it feels so empty
So I put it back, I had to live
And I hope you can forgive
That I’ve tried to forget
That my feelings were stronger than a promise
And I promise to be stronger than…

Aus dieser Zeit ebenfalls sehr empfehlenswert: „Please come home, Mr. Bulbous“ von King’s X mit dem Minimal-Dampfhammer „She’s gone away“. Weil die besten Klischees nämlich gar keine sind. Und ich mich immer noch wundere, wie man einen Bass so tief stimmen kann.

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Eingeordnet unter Kunst, Musik, Weekly Poem, Zwischenmenschlich

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